Heldenhaft…
hab ich diesen Arbeitstag heute überlebt.
Meine Güte, war wirklich sehr viel zu tun. Aber egal, ist ja nun 2 Stunden her. Feierabend
Ich habe gerade “Schiller” in der ARD gesehen. Ich hatte mir zwar irgendwie mehr davon versprochen, aber es war ganz ok. Nicht technisch mehr versprochen (ist halt ein Fernsehfilm), aber dann doch Inhaltlich, obwohl – ist schon klar, ein ganzes Leben zu verfilmen würde wohl 4 Folgen füllen. Interessant war es trotzdem, und ich war endlich wieder in meinem geliebten 17.Jahrhundert.
Heute Morgen war ich noch vor der Arbeit beim Arzt und was sagt die gute zu mir? “Ist das nicht schön, so ein verlängertes Wochenende?”
HAHA! Dreimal kurz gelacht. Ahso: HAHAHA.
(Nicht das die süße Sprechstundenhilfe hier mitliest, man weiß ja nie, aber ich schätze diese Möglichkeit auf 1:aller Mitbürger)
Die haben das guut. Donnerstags, 12 Uhr Rolläden runter und Montag Morgen erst wieder Kaffee kochen in der Praxis. Ich habe Freitag noch volles Programm und Samstag eh bis 14 Uhr. Na wenigstens habe ich nun eine Überweisung zu einem Orthopäden. Bevor mir der Arm abfällt… diese Nacht war cool, ich bin gegen 3 aufgewacht und der rechte Arm war weg. Null Gefühl mehr. Prickelnd. Irgendwann kam er dann zu meiner Erleicherung wieder.
An die Muse.
Was ich ohne dich wäre, ich weiß es nicht – aber mir grauet,
Seh ich, was ohne dich Hundert’ und Tausende sind.
- Friedrich Schiller
Schönen Vatertag! (Danke Spunk, Dir auch.)