Ohne Dich… mit Dich… alles gleich.

Mein liebes Tagebuch,

ich weiß, ich habe lang nix mehr geschrieben. Momentan gibt es nichts, was mich sehr beschäftigt. Es sind eher viele kleine Dinge. Klitzekleine winzigkleine Nichtigkeiten. Aber nicht mehr so wie “früher” wo mich der Input beinahe erschlagen hätte. Ergo muss ich auch nichts schreiben, weil es nichts zum verarbeiten gibt. Oder ich komme mittlerweile mit dem verteilen von Prioritäten besser klar. Es gibt nämlich nichts was höchste Priorität hätte. Kann auch sein das ich nur einfach Null Bock habe. Sone Zeit ist auch mal schön. Aber es ist erst Oktober, im November braut sich tosend was zusammen. Aber soll nur kommen, ich bin ausgeruht (auch wenn ich keine Zeit habe) und gewappnet. Was soll mich schon noch schocken? Immerhin bestimme ich mein Leben und habe mir ein wenig Ruhe verordnet. Mist, das klappt sogar. Bald könnt ihr wieder angeschlichen kommen, ich warte :-P

Die Arbeit ist auch schön momentan. Ist schon klasse um 21 Uhr nach Hause zu kommen und zu Wissen das man um 4 Uhr wieder aufstehen muss. Was nicht tötet härtet ab? Heyhey, ich bin keine 21 mehr, der Monk der kann noch vom Kneipentisch (naja was ja aktuell durch PS2 ersetzt werden muß, denn es gibt ja jetzt Pro Evolution Soccer 5) direkt zur Arbeit wanken, isch Opa net.

Wenn ich nicht gerade irgendwelche Musik mit Dudelsack höre (Schelmish, Vivus Temporis, Cultus Ferox (”Rans Horder” ist Totgeil!) oder sowas) und oder THERION (meine Herren! Also ich habe mir momentan Deggial auserkoren. Damit kann man arbeiten. Aum ha!) dann erklingt hier oft der alte Song “Ohne Dich” von Selig, das ist einer meiner Lieblingssongs. Ich kanns nicht recht erklären, wie ich das nie kann, aber es ist so. Schuld an meinem neuen “Ohne Dich” Trauma ist übrigens die Coverversion von Staubkind. Gibt noch andere Coverversionen von Glashaus und Scala. Ist eben einfach ein geiler Song:

Quelle: spunk

Ohne Dich

Langeweile besäuft sich meilenweit
Ich zähle die Ringe an meiner Hand
Dort draußen alles dreht sich still um nichts herum
Und ich male Deine Schatten an jede Wand

Es kommt so anders als man denkt
Herz vergeben Herz verschenkt

Ich gab Dir meine Liebe gab Dir Zeit Geduld und Geld
Ich legte mein Leben in Deine kleine Welt
Wer auch immer Dir jetzt den Regen schenkt
Ich hoffe es geht ihm schlecht
Wer auch immer Dich jetzt durch die Nacht bringt
Bitte glaub ihm nicht

Es kommt so anders als man denkt
Herz vergeben Herz verschenkt

Es ist so ohne Dich
Es ist so widerlich ich will das nicht
Denkst Du vielleicht auch mal an mich
Es ist so ohne Dich
Und wenn Du einsam bist
Denkst Du vielleicht auch mal an mich

Ich nähte mir ein Bettbezug aus der Zeit die wir hatten
Und trink mir alte Wunden an so tief und allein
Kein Berg den ich nicht versetzt hab
Zog jede Chance an den Haaren herbei
Für ein lebenlang zu Leben
So wild und so frei

Es kommt so anders als man denkt
Herz vergeben Herz verschenkt

Es ist so ohne Dich
Es ist so widerlich ich will das nicht
Denkst Du vielleicht auch mal an mich
Es ist so ohne Dich
Und wenn Du einsam bist
Denkst Du vielleicht auch mal an mich

 

Tust DU doch? Ich bin mir sicher. Großkotz. Und?

*g*

ALSOOOO… bald kanns etwas mehr Input sein, dann gibt es auch wieder mehr zu erzählen.

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Wenn eine verzweifelte Situation ein besonderes
Können erfordert, dann bringt man diesen Können
auch auf, obwohl man vorher keine Ahnung davon hatte.

- Napoleon Bonaparte

So, noch 2 Köstritzer und dann schon wieder ab ins Bett.
T. - Der Narr
Dia Dhaiobh!

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