MEHIDA – Blood & Water
Kleine Zwischendurch-Rezension. Mehr vom Köpfchen und Seelchen vielleicht später oder so.
Neues auf dem Plattenteller, bzw. im kaputten Sechsfach-Wechsler: MEHIDA und “Blood & Water”.
Veröffentlichung war glaube ich im August 2007. MEHIDA. Was heisstn dös? Ich habs noch nicht gefunden *g* Jedenfalls sind MEHIDA gespickt mit Finnischen Landsleuten, die schon einiges auf dem Kerbholz haben. So gesehen, eilt dem Debütalbum ein gewisses Qualitätsmerkmal vorraus. Treibende Kraft des All-Star-Ensembles ist Thomas Vikström (Therion) mit dem Mikro in der Hand. Aber auch der Rest der Mannschaft um Bandleader Mikko Harkin (ex Sontata Arctica) und Gitarrist Jani Stefanovic (ex Am I Blood) ist hochgradig besetzt. Die Band selber sieht ihre Kreationen als “Progressive Melodic Metal”. Mir sagen diese Bezeichnungen ja garnix, kann ich also nix zu sagen ob das nun stimmt oder nicht und wo sich MEHIDA da in welcher Liga bewegen.
Mir fällt sofort auf das Thomas Vikström oft mit eigener Gesangsmelodie gegen die Musik ansingt. Ich liebe es :) Ich denke es gibt kaum einen Schwierigkeitsgrad für Sangesknaben der höher liegt. Das Album ist klar produziert, es ist sehr facettenreich und es macht Spaß zu hören, so gibt es zum Beispiel einiges zu entdecken. Ich werde es wohl des öfteren als Hintergrundbeschallung einsetzen. “Blood & Water” hat sehr gute Ansätze, ansonsten ist es mir leider viel zu seicht ^^
Somit ist es für mich kein herausragender Silberling, aber eben unbedingt hörenswert und so gehört er dann eben auch bei mir zu den Highlights im ausklingenden Jahr.
Tracklist:
1. Unchanging
2. Wings Of Dove
3. Burning Earth
4. Multitude
5. Stronghold
6. Guilty
7. A Letter From Home
8. Dry Bones
9. Lost Ones
10. Grace
11. Outro – End Of The World
MEHIDA
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