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Dann gabs da noch EMMA und deswegen (mit Zwischenstation unter anderem in Würzburg) 8 Stunden in Zügen gelebt…
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Herstellung von Apfelchips
Die Qualität (Konsistenz, Farbe, Geruch und Geschmack) der gedörrten Ware ist von der Ausgangsfrucht und vom Trocknungsverlauf (Trocknungsdauer, Temperatur, Restwassergehalt, Vorbehandlung) abhängig.
Je hochwertiger die Ausgangsfrucht (Äpfel mit einem ausgewogenen Zucker/Säure-Verhältnis, Äpfel ohne Lagerschäden), desto höher ist auch die Qualität der veredelten Ware. Schlechte Qualität der Ausgangsfrüchte kann nicht durch Veredelung verbessert werden.
Elstar, Jonagold und Rubinette eignen sich aufgrund ihres ausgewogenen Zucker/Säure – Verhältnisses ausgezeichnet zur Chipsherstellung. In der Ausgangsfrucht sollte jedoch nicht nur ein ausgewogener, sondern auch ein hoher Gehalt an Zucker und Säuren vorhanden sein, da das Dörrprodukt sonst fad wirkt.
BlaBla… Papperlapapp: 2 säuerliche Äpfel ungeschält auf einem Gemüsehobel in sehr dünne Scheiben schneiden und mit 3 – 4 El Zitronensaft bepinseln. Den Backofenrost dünn mit Öl einfetten, die Apfelscheiben darauf legen und im vorgeheizten Ofen bei Umluft 80 ° auf der 2. Einschubleiste von unten 1 Std. trocknen.
am 25. Januar 2011 um 15:31 Uhr.
Super Idee, das muss ich jetzt mal sagen. Ich bin ständig auf der Suche nach guten Knabber alternativen vorm Fernseher. Aber auf diese Idee bin ich noch gar nicht gekommen. Rezept hört sich nicht zu schwer an, ich würde sagen heute Abend mach ich Chips!!