FOOL FLOW
spunk am 28. März 2008 um 21:33Aufgelegt. Und nun: Nicht verzweifeln. Eines dieser typischen Narrerei-Sekundengedichte. Ansprüche gibt es nicht. Aber viel Raum für was auch immer. Würde ich mich nicht eh schon lieben, dann käme es dem jetzt schon total nah. Oder Morgen erst, kommt halt immer drauf an. Nein, keine klare Sicht auf die Dinge… ich bin doch der Verquere. Zumindest will ich euch das einreden. Jepp. So is. Aber eigentlich bin ich ganz toll. Wers glaubt? Währet den Anfängen…
“Der Worte sind genug gewechselt, lasst mich auch endlich Taten sehen.”
#FOOL FLOW (1.1)
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In jenen Tagen
stellen wir uns
dem Sturm
simple to remove
but…
und packen dazu die Sonne
in unsere Hosentaschen
die über dem Stuhl hängen
während wir Farben mischen
stockt der Atem
Ewigkeitimitierend
liegen uns Fragmente im Blut
und Gefühle
die zugelassen losgelassen
fließen lassen
- FLOW -
und wir laufen
frei und noch gespannt
zeichnen wir Tiefe
in die Geschichte
die Lyrikumwickelt
an erste Küsse
erinnern lässt
(T. – 28.März 2008)
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